Begutachtungsverfahren
Alle Materialien, die die Redaktion erhält, werden einem anonymen Peer-Review-System unterzogen (vorbehältlich der Einhaltung der nachstehenden Artikelverarbeitungsregeln durch den Autor). Die Überprüfung erfolgt in drei Schritten:
1.    Die Vorüberprüfung eingetroffener Materialien vom Schlussredaktor / von der Schlussredatorin des Jahrbuches. Die Entscheidung, Materialien zu diesem Zeitpunkt anzunehmen oder abzulehnen, hängt mit deren Übereinstimmung oder Nichtübereinstimmung mit dem Thema des Bandes zusammen.
2. Das doppelte Peer-Review der vom Schlussredaktor / von der Schlussredatorin genehmigten Materialien. Die Entscheidung, Materialien zu diesem Zeitpunkt anzunehmen oder abzulehnen, hängt mit deren Inhalt zusammen und wird von Rezensionen in freier Form begleitet. Bei wesentlichen Meinungsverschiedenheiten zwischen den Gutachtern verordnet die Chefredaktorin einen zusätzlichen Gutachter.
3. Finalisierung der zur Veröffentlichung akzeptierten Materialien. Die Entscheidung, die Materialien zu diesem Zeitpunkt anzunehmen oder abzulehnen, hängt davon ab, inwieweit die von den Gutachtern aufgewiesenen Mängel behoben werden. Wenn das vom Autor umgearbeitete Material innerhalb zwei Monaten bei der Redaktion nicht eingeht, behält sich diese das Recht vor, es als ein neu eingereichtes Material aufzufassen und das Überprüfungsverfahren zu wiederholen.

Hinweise zur formalen Gestaltung von Manuskripten

Alle Interessenten, die an der Veröffentlichung der Zeitschrift als Redakteure oder Autoren teilnehmen möchten, werden gebeten, das ungefähre Thema und den Umfang ihres Materials in Druckbögen mitzuteilen. Die Veröffentlichung ist kostenlos. Alle eingereichten wissenschaftlichen Artikel durchlaufen einen doppelblinden Peer Review. Die Autoren werden gebeten, bei der Erstellung Ihrer Manuskripte (von 0,5 bis 1 Druckbogen) folgende Hinweise zur formalen Gestaltung zu beachten:

  Schriftart und -größe: TimesNewRoman 14, Zeilenabstand – 1, Seitenrand links – 3 cm, oben und unten – 2 cm, rechts – 1,5 cm,
  alle Anmerkungen und zitierte Quellen sind in Fußnoten anzugeben, die Zählung der Fußnoten erfolgt seitenweise.
  Vor dem Beitrag werden folgende Informationen angegeben:

  • Zeile 1 – Name und Vorname der Autorin / des Autors und ID ORCID (in Fettschrift, zentriert ausgerichtet, in Englisch und Russisch),
  • Zeile 2 – Dienststellung (Abkürzungen unzulässig), akademischer Grad und Titel (zentriert ausgerichtet, in Englisch und Russisch),
  • Zeile 3 – Postanschrift (diese Information wird nicht veröffentlicht und ist nur für die Herausgeberin bestimmt sowie für die weiteren Postsendungen),
  • Zeile 4 – Stadt, Land (zentriert ausgerichtet),
  • Zeile 5 – Titel des Beitrags (mit großen Buchstaben in Fettschrift, zentriert ausgerichtet, in Englisch und Russisch),
  • Zeile 6 – leere Zeile.

  Weiter folgen Abstract (mindestens 250 Wörter), Keywords (im Blocksatz ausgerichtet, in Englisch und Russisch) und Haupttext.

  Wir würden auch die Autorinnen und die Autoren um kurze Informationen bitten (die bedeutendsten Publikationen, wissenschaftliche Interessen, Schwerpunkte der Forschung), die sie nach dem Haupttext drucken.

Für alle Wörter, Ausdrücke und Zitate in Altgriechisch oder Latein die Unicode-Schrift anwenden.

Hinweise zur formalen Gestaltung von Fußnoten mit den Titeln zitierter Beiträge:
1) Für ein Buch: Amsler (1989) - Amsler M. Etymology and Grammatical Discourse in Late Antiquity and the Early Middle Ages. Amsterdam - Philadelphia: John Benjamins Company, 1989.
2)    Für einen Buchteil: Konstan (2011). - Konstan D. Excerpting as a reading practice // Thinking through excerpts: studies on Stobaeus / Ed. by G. Reydams-Schils. Turnhout: Brepols Publishers n.v., 2011.P. 9-22.
3)   Für einen Artikel: Mozhajsky (2018). - Mozhajsky A.Yu. Bronze in Aegean of the Late Bronze Age: significance of metallurgy, delivering and consumption // Nonferrous Metals. 2018.No. 1. P. 43-48.